mein Name ist Ursula Reichenmiller-Thoma.
mein Name ist Ursula Reichenmiller-Thoma. Ich möchte Ihre Erste Bürgermeisterin werden. Ich bin verwitwet, habe zwei erwachsene Kinder und Zeit, zuzuhören und mich für Sie politisch einzusetzen.
Seit 2020 bin ich in Aystetten Ihre Dritte Bürgermeisterin und habe 2021 den Ersten Bürgermeister fast 10 Wochen lang vertreten.
In dieser kurzen Zeit habe die Digitalisierung in der Verwaltung samt neuer Homepage vorangebracht, die Schulwegsicherheit mit dem Zebrastreifen in der Bahnhofstraße verbessert und die Fehlplanung beim Kanalbau im Grasweiherweg entdeckt, den Rückbau und den Neubau auf Kosten des Planungsbüros veranlasst.
Außerdem vertrete ich Aystetten für Sie im Kreistag.
Mit meiner Erfahrung als Vertretungsbürgermeisterin setze ich mich zusammen mit meinem engagierten Team der SPD Aystetten ein für ein lebenswertes, zukunftsorientiertes und starkes Aystetten.
Ihre Interessen und Anliegen vertrete ich gerne auch weiterhin im Kreistag.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ursula Reichenmiller-Thoma
AZ-Presseanfrage zur Bürgermeisterwahl in Aystetten am 08.03.2026
Ich habe Erfahrung als 3. Bürgermeisterin und habe 2021 über Wochen den Ersten Bürgermeister vertreten. In dieser Zeit habe ich unter anderem die Digitalisierung in der Verwaltung samt neuer Homepage vorangebracht, die Schulwegsicherheit mit dem Zebrastreifen in der Bahnhofstraße verbessert und die Fehlplanung beim Kanalbau im Grasweiherweg entdeckt, den Rückbau und den Neubau auf Kosten des Planungsbüros veranlasst. Zudem vertrete ich Aystetten im Kreistag, d.h. ich kenne die übergeordneten Zusammenhänge. Ich bin in den Kreistagsausschüssen vertieft eingebunden in Bauangelegenheiten, Jugendhilfe und in die sehr schwierigen Haushaltsberatungen. Bei unseren Vorhaben in Aystetten erachte ich dies – Jugend, Bau, Haushalt - als wichtige Kompetenzen, um verantwortungsvoll eine Gemeinde leiten zu können, Lebensqualität zu sichern und die Finanzen im Griff zu behalten.
Einen bürgerfreundlichen Rathaus-Neubau samt Mensa, multifunktional und ausgerichtet an unserer Finanzkraft, sowie eine qualitätsvolle Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder inklusiv aller Ferien.
Wichtig ist günstiger Strom für die Gemeinde und die Einwohner Aystettens. Wenn es bei den beiden Vorranggebieten für Windkraftanlagen bleibt und es wirtschaftlich sinnvoll ist, bin ich für ein Genossenschaftsmodell, das die Bürger:innen einbezieht.
kosten. Bei welchen konkreten Ausgaben könnte ihrer Meinung nach künftig am ehesten gespart werden? Sparen: Nicht am Personal, nicht an den Vereinen. Die Vereine samt Musikschule sind die einzigen freiwilligen Leistungen, alles andere sind kommunale Pflichtaufgaben. Die Vereine stärken den Zusammenhalt und halten Aystetten lebendig. Wir müssen unsere Einnahmenseite verbessern, z. B. durch Ansiedelung von stillem, nicht produzierendem Gewerbe, vor allem solche, die einen Mehrwert für die Bürger:innen bringen, z. B. aus dem Gesundheitsbereich.
Auf meinen Erfahrungen aufbauen: faktenbasierte Entscheidungskompetenz, Transparenz und gute Kommunikation, um die Mitbürger:innen früh einzubeziehen und mitzunehmen.
Das Interview wurde leicht verändert am 10.02.2026 veröffentlich und ist nachlesbar in der Augsburger Allgemeinen